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Geburtstag Amanda Lear
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Name      Amanda Lear
Geburtsdatum 18.11.1939
Infos Society, Film, TV, Kultur
  Amanda Lear (* 18. November 1939 in Hongkong, Saigon oder Hanoi geboren als Alain Tapp) ist eine Sängerin, Malerin, Moderatorin, Autorin und Schauspielerin. Bekannt wurde sie in den späten 1970er Jahren als Disco-Queen, wo sie vor allem in Europa Hits wie Queen of Chinatown, Follow Me oder Fashion Pack hatte. Lear erlangte als Muse von Salvador Dali weitere Bekanntheit. In den 1980er und 1990er Jahren moderierte sie erfolgreich Shows in Europa.

Die offizielle Biografie von Amanda Lear beginnt erst im Jahr 1964 im Alter von vermutlich Anfang/Mitte zwanzig. Lears Geburtsdatum ist aufgrund von Erwähnungen der GEMA zu runden Geburtstagen ihrer Mitglieder (Amanda Lear wird als Textdichterin verschiedener ihrer Songs geführt) mit dem 18. November 1939 zu verifizieren. Im Juli 2006 erhielt Amanda Lear ferner vom seinerzeitigen französischen Kulturminister Renaud Donnedieu den Orden „Chevalier dans l’Ordre National et des Lettres“ für ihre Verdienste um die französische Kultur und ihren Beitrag zu ihr. Aus Anlass dieser Verleihung gaben die französischen Behörden bekannt, dass der Orden an „Mme Amanda Tapp, dite Amanda Lear“ verliehen wird. Insoweit ist seit diesem Zeitpunkt ihr Geburtsname bekannt, von dem Lear bis zur Verleihung des Ordens stets behauptete, er sei nicht ihrer.

Weitere Details zu Lears Kindheit und Jugend, ihrer Nationalität, ihren Eltern oder möglichen Geschwister sind unbekannt. Als Geburtsorte wurden – teilweise von Lear selbst – wahlweise Hongkong oder Saigon (Vietnam) angegeben. Als Orte ihrer Kindheit und Jugend werden Südfrankreich oder die französische Schweiz genannt, wo sie ihre Schulbildung und ihre Fremdsprachenkenntnisse in Internaten erworben haben soll. Nicht zuletzt wegen ihres eurasischen Aussehens gilt Amanda Lear gemeinhin als Tochter eines englisch-französischen Offiziers und einer chinesisch-russischen Mutter.

In einem ersten deutschen Fernsehinterview im Mai 1976 in der Radio Bremen- Talkshow Drei nach neun erwähnt sie gegenüber der interviewenden Journalistin Carmen Thomas, dass ihre Mutter Russin und nicht Chinesin gewesen sei und ihr Vater ein britischer Seemann und kein Offizier war. Die Eltern seien verstorben. In diesem Interview wurde sie auch zu Gerüchten befragt, sie sei als Junge geboren worden. Amanda Lear wies dies als „verrückte Idee eines Journalisten zurück“. Später sagte sie, Salvador Dali habe sich dies zu Publicityzwecken ausgedacht. Zwei bekannte transsexuelle Künstlerinnen, die Engländerin April Ashley und die Niederländerin Romy Haag haben in ihren Biographien darüber berichtet, dass sie mit Amanda Lear, die eigentlich Alain Tapp hieße und als Peki d'Oslo Anfang der 1960er Jahre in den einschlägigen Cabarets in Paris ("Madame Arthur" und "Le Caroussel") und in Berlin ("Chez Nous") als Travestiestar aufgetreten sind. Sie schreiben auch, dass Amanda Lear davon heute nichts mehr wissen will. Auch der Salvador-Dali-Biograph Ian Gibson vermutet diesen transsexuellen Hintergrund von Lear. Lear selbst kokettierte mit diesem Image ihrer Androgynität und verarbeitete es in Songs wie Enigma (Give a Bit of Mmh to Me) oder The Sphynx. Noch heute spekulieren Medien, ob Amanda wirklich als Frau zur Welt kam. Lear selbst hat bis heute nicht definitiv dazu Stellung bezogen, mit welchem Geschlecht sie zur Welt kam. Sie stellt fest, dass noch nicht einmal die Nacktfotos, für die sie im Playboy posierte, diese Fragen beantworten konnten. Lear stellt sich selbst als unbekanntes Wesen dar, und sie soll deshalb verfügt haben, nach ihrem Tod eingeäschert zu werden, damit ihr "Geheimnis" nicht von einem Pathologen gelüftet werde.

Laut ihrer offiziellen Biografie studierte Lear Anfang der 1960er Jahre, nachdem sie die Grundschule beendet hatte, an der Académie des Beaux-Arts in Paris. Etwa 1964 ging sie nach London, wo sie die St. Martins School of Art besucht hat. Am 11. Dezember 1965 heiratete sie in Chelsea/London den 22jährigen schottischen Architekturstudenten Paul Morgan Lear, wodurch sie einen britischen Pass erhielt. In London begann auch ihre Zeit als Fotomodell und ein Leben mit den Protagonisten der „Swinging Sixties“. Während dieser Zeit genoss sie ausgiebig das Nachtleben der britischen Metropole und lernte Rockgrößen der 1960er Jahre kennen, wie etwa Brian Jones von den Rolling Stones. Aufgrund ihres eurasischen Aussehens und ihrer Körpergröße von 1,74 m wurde sie bald von Cathérine Harlé, Leiterin der damals größten Model-Agentur, entdeckt. Ab 1965 war sie auf den Laufstegen von Paco Rabanne und bald auf diversen Zeitschriften-Covers von Jugend- und Mode-Magazinen zu sehen. In Freundschaft mit dem Maler Salvador Dalí verbunden, galt sie als seine Muse. Ihr Buch Dalí – 15 Jahre mit Salvador Dalí erzählt von dieser Zeit.

Von etwa 1965 bis Anfang der 1970er Jahre arbeitete Amanda Lear als Fotomodell und Mannequin in Paris für Yves Saint-Laurent und Paco Rabanne. 1967 drehte sie einen Werbespot für ein französisches Parfüm, 1968 hatte sie als tanzendes Mannequin einen kleinen Auftritt in der deutschen Krimiserie Der Kommissar. Weitere kleinere Film- und TV-Auftritte folgten und auch die Model-Karriere lief stetig weiter. 1973 brachte ihr das Cover der Roxy Music-LP For Your Pleasure sehr viel Aufmerksamkeit, auf dem sie in einem schwarzen Lederoutfit gemeinsam mit einem – gezeichneten – schwarzen Panther abgebildet ist. In Charles Wilps Werbespot 1968 im Afri-Cola-Rausch spielt sie neben Donna Summer und Marsha Hunt und vielen anderen Statisten mit.

David Bowie, mit dem Lear 1976 eine mehrmonatige Beziehung hatte, animierte sie zum Singen. Vor allem in Deutschland trat sie ab 1976 als Sängerin von Disco-Titeln in Erscheinung. Mit Produktionen von Anthony Monn und meist selbst verfassten Titeln feierte sie in Europa bis 1983 große Erfolge mit Hits wie Blood and Honey, Queen of Chinatown, Follow Me und 1982 mit Incredibilmente donna, ihrem ersten italienischsprachigen Hit.

Von Starfotografen wie Helmut Newton oder Antoine Giacomoni ließ sie sich kunstvoll fotografieren. Für das Männermagazin Playboy posierte sie nackt. Auf Plattencovern posierte sie mal mit Peitsche in Lack und Leder, mal in Strapsen (Sweet Revenge) oder als Zwitterwesen aus Schlange, Adler und blondem Vamp (Never Trust a Pretty Face).

Als die Discowelle endgültig verebbte, wurden auch ihre Erfolge geringer. Lear konzentrierte sich wieder mehr auf ihre eigentliche Leidenschaft, das Malen. Außerdem moderierte sie erfolgreich in Italien und Frankreich eigene Shows, veröffentlichte in den 1980er Jahren dennoch abwechselnd in Italien und in Frankreich einige Singles. Über ihre Disco-Zeit sagte sie in der Online- Ausgabe der Zeitschrift Super-Illu, dass sie den ganzen "Disco-Quatsch" nicht verstehe. Sie habe Disco immer gehasst und tue das bis heute. Die Leute seien so verrückt, dass sie diesen Blödsinn immer wieder von ihr hören wollen, dabei wollte sie lieber so wie Barbra Streisand singen.

1987 veröffentlichte Lear das Album Secret Passion, das von dem Erfolgsproduzenten Christian de Walden produziert und auch in den USA veröffentlicht wurde. Bedingt durch einen Autounfall konnte sie die LP nicht wie geplant vermarkten, Lear schrieb aber während ihrer Rekonvaleszenz den Roman L'Immortelle. Ebenfalls 1987 veröffentlichte sie in Deutschland und Österreich eine neue Version ihres Hits Follow Me. 1989 remixte Ian Levine Follow Me und Gold, was ihr einen weiteren Platz in den Dance-Club-Charts einbrachte. 1989 erschien das erste Album von Lear mit Liedern in italienischer Sprache; 1990 folgte ein Album auf Französisch.

Dem deutschen Publikum wurde Amanda Lear durch ihre großen Hits und die Moderation des RTL II-Erotikformats Peep! bekannt. Sie moderierte vom 5. Mai 1995 bis 6. Mai 1996 insgesamt 39 Folgen; ihre Nachfolgerin wurde Verona Feldbusch. Über diese Zeit bei Peep sagt sie heute, dass diese Moderation der größte Fehler ihrer Karriere gewesen sei. Sie habe irgendwelche Rentner darüber interviewen müssen, wieso sie sich auspeitschen ließen. Lear habe befürchtet, dass das deutsche Publikum sie vergessen würde, wenn sie nicht wieder im Fernsehen aufgetreten wäre. Lear, so weiter, habe die Show gemacht, obwohl sie der Meinung war, dass Sex nichts im Fernsehen zu suchen habe.

In Italien moderierte Lear eine Show namens Ugly Duckling (Hässliches Entlein). Der Figur der Monique Carrera lieh sie in einigen Folgen der Hörspielreihe Die drei ??? ihre Stimme.

Als Muse von Salvator Dali kam Lear erstmals mit der Malerei in Kontakt. Schon während der Zeit, als sie für ihn Modell stand, habe sie gemalt. Dali allerdings wäre damals der Meinung gewesen, dass Frauen zum Malen kein Talent hätten. Das Talent sitze nämlich in den Hoden, folglich könnten Frauen keins haben.»

In verschiedenen Interviews hat Lear stets zum Ausdruck gebracht, dass ihr die Malerei die wichtigste Ausdrucksform ihrer künstlerischen Arbeit ist, jedoch oft von ihrem Image als „Disco-Queen“ überdeckt wird. Seit ihrem 16. Lebensjahr studierte sie Malerei, zunächst in Paris an der bekannten Académie des Beaux-Arts, später an der Central Saint Martins College of Art and Design in London. Für viele Jahre beeinflusste ihr Mentor Salvador Dali, der weltberühmte Vertreter des Surrealismus, ihre Kunst. Insoweit sind auch viele erste größere Arbeiten von Lear von der Darstellung des Unwirklichen und Traumhaften geprägt.

Später hat sich Lear künstlerisch von diesem Einfluss Dalis auf ihre Arbeit befreit. In verschiedenen Interviews bezeichnet sie diesen Prozess als eine Art Exorzismus.
  
Quelle: Youtube.com  
  
Land
 
Links » de.wikipedia.org/wiki/Amanda_Lear
  » Kindername Amanda in Kindernamen.ch
  » Vorname Amanda in vornamen.onlineregister.ch
  » Amanda Lear auf Aktuellenews.ch
  » Amanda Lear auf Videos.ch
 
Piktogramme   Amanda Lear in Youtube.com
    Amanda Lear in Facebook.com
    Amanda Lear in Twitter.com
 
Quellen: Youtube.com
de.wikipedia.org/wiki/Amanda_Lear
 
Alle Angaben ohne Gewähr

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